Beim Wärmepumpe Marktanteil Deutschland zeichnet sich eine deutliche Verschiebung ab. Im zweiten Quartal lag der Anteil von Wärmepumpen bei neu eingebauten Heizungen nach Angaben des Wärmepumpen-Infotags bereits bei 62 Prozent. Damit lagen Wärmepumpen in diesem Zeitraum vor Gas- und Ölheizungen zusammen. Seestadt Bremerhaven
Gleichzeitig zeigt sich das wachsende Interesse nicht nur in Verkaufsstatistiken. Zum Wärmepumpen-Infotag in Bremerhaven kamen am 8. Oktober 460 Besucherinnen und Besucher. In Uelzen wurden wenige Tage zuvor sogar 621 Gäste gezählt. Auf Sylt waren ursprünglich lediglich rund 35 Teilnehmer erwartet worden; tatsächlich erschienen 270 Menschen, darunter fast 80 unangemeldete Besucher, die gezielt Beratung suchten. Wärmepumpen-Infotag
Auch der bundesweite Heizungsmarkt bestätigt den Trend. Im ersten Halbjahr wurden rund 194.500 bis 195.000 Heizungs-Wärmepumpen an Großhandel und Fachhandwerk abgesetzt. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht das einem Plus von etwa 40 Prozent. waermepumpe.de
Die Zahlen zeigen jedoch nicht alle dasselbe. Marktanteil bei eingebauten Heizungen, Herstellerabsatz und Besucherzahlen müssen getrennt betrachtet werden.
62 Prozent Marktanteil: Was bedeutet die Zahl genau?
Die derzeit besonders auffällige Zahl lautet 62 Prozent.
Nach Angaben der Veranstalter des Wärmepumpen-Infotags entfielen im zweiten Quartal 2026 rund 62 Prozent der neu eingebauten Heizungen auf Wärmepumpen. Auch die Stadt Bremerhaven griff diese Zahl in ihrer offiziellen Nachberichterstattung zum Infotag auf. Seestadt Bremerhaven
Damit wurden in diesem Zeitraum mehr Wärmepumpen eingebaut als Gas- und Ölheizungen zusammen.
62 Prozent sind kein Jahreswert
Dieser Punkt ist für eine saubere Einordnung entscheidend.
Die 62 Prozent beziehen sich auf das zweite Quartal und auf den dort verwendeten Marktindikator der neu eingebauten Heizungen.
Dagegen meldet der BDH für das gesamte erste Halbjahr 352.000 abgesetzte Wärmeerzeuger. Davon entfielen 194.500 auf Heizungs-Wärmepumpen.
Das entspricht rechnerisch rund:
194.500 ÷ 352.000 × 100 = ca. 55,3 Prozent
Beide Zahlen widersprechen sich somit nicht automatisch.
Vielmehr unterscheiden sich Zeitraum und statistische Betrachtung.
Deshalb sollte man nicht behaupten, Wärmepumpen hätten im gesamten ersten Halbjahr pauschal 62 Prozent Marktanteil erreicht.
Wärmepumpen-Absatz steigt um 40 Prozent
Noch deutlicher wird die Marktentwicklung beim Vergleich mit dem Vorjahr.
Nach den gemeinsamen Absatzdaten von BWP und BDH wurden im ersten Halbjahr rund 195.000 Wärmepumpen verkauft beziehungsweise von Herstellern an Großhandel und Fachhandwerk geliefert.
Ein Jahr zuvor lag die Zahl deutlich niedriger.
Der Zuwachs beträgt ungefähr:
+40 Prozent
Damit war die Wärmepumpe der wichtigste Wachstumstreiber im deutschen Heizungsmarkt. waermepumpe.de
Luft-Wasser-Wärmepumpen dominieren
Innerhalb des Wärmepumpenmarktes stellen Luft-Wasser-Systeme weiterhin den größten Teil.
Von den knapp 195.000 Geräten entfielen nach den veröffentlichten Daten etwa 186.000 Anlagen auf Luft-Wasser-Wärmepumpen.
Lesetipp: Daikin Wärmepumpe Preis 2026: Wahre Kosten vs. Idealo-Falle
Das entspricht ungefähr 96 Prozent des Wärmepumpenabsatzes.
Sole-Wasser-Systeme kamen dagegen auf rund 7.500 Geräte.
Damit ist der aktuelle Wachstumsschub vor allem ein Luft-Wasser-Wärmepumpen-Boom.
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Warum volle Wärmepumpen-Infotage für den Markt interessant sind
Absatzzahlen zeigen, was gekauft wird.
Volle Informationsveranstaltungen zeigen dagegen, womit sich Eigentümer gerade beschäftigen.
Genau deshalb sind die jüngsten Wärmepumpen-Infotage interessant.
In Bremerhaven kamen 460 Menschen ins Klimahaus und Conference-Center des Atlantic Hotel Sail City. Rund 50 regionale Heizungsexpertinnen und -experten beantworteten dort Fragen zu konkreten Gebäuden. LinkedIn
Uelzen lag sogar über 600 Besuchern
Zwei Tage zuvor fand ein weiterer Termin in Uelzen statt.
Die offizielle Tourübersicht weist dort 621 Gäste aus.
Das Format verbindet Fachvorträge mit einem sogenannten Beratungsmarathon, bei dem Eigentümer konkrete Fragen zu ihrem Haus stellen können. Wärmepumpen-Infotag
Besonders auffällig ist, dass die Besucher offenbar nicht nur allgemeine Informationen suchen.
Vielmehr geht es häufig um konkrete Fragen wie Heizkörper, Förderung, Altbau, Gerätegröße und mögliche Installationsbetriebe.
Damit verschiebt sich ein Teil der Nachfrage von der grundsätzlichen Frage „Funktioniert eine Wärmepumpe?“ hin zu „Wie setze ich sie bei meinem Haus um?“.
Sylt: 35 erwartet, 270 gekommen
Noch deutlicher zeigt sich dieser Effekt auf Sylt.
Vor dem ersten Wärmepumpen-Infotag der Insel war teilweise mit lediglich rund 35 Teilnehmern gerechnet worden.
Tatsächlich kamen 270 Besucherinnen und Besucher in das Congress Centrum Sylt in Westerland.
Das entspricht fast dem Achtfachen dieser ursprünglichen Erwartung. Wärmepumpen-Infotag
Fast 80 kamen nur zur persönlichen Beratung
Besonders interessant war ein weiterer Effekt.
Fast 80 Personen erschienen unangemeldet und wollten nach Angaben der Veranstalter teilweise gar nicht am Vortrag teilnehmen.
Sie kamen gezielt zum Beratungsteil.
Damit zeigt sich eine Form von Nachfrage, die klassische Verkaufsstatistiken nicht erfassen.
Menschen informieren sich bereits über konkrete Umsetzungsschritte, obwohl noch keine Wärmepumpe bestellt wurde.
Ist die Wärmepumpe inzwischen die meistverkaufte Heizung?
Für das erste Halbjahr lautet die Antwort: im Absatz nach Stückzahlen ja.
Der BDH meldet:
194.500 Heizungs-Wärmepumpen
gegenüber:
134.000 gasbasierten Wärmeerzeugern
und:
9.500 ölbasierten Wärmeerzeugern.
Biomasse kam auf rund 14.000 Geräte. bdh-industrie.de
Damit stellte die Wärmepumpe im ersten Halbjahr die größte einzelne Technologiegruppe.
Absatz bedeutet nicht automatisch Einbau
Allerdings gibt es eine wichtige statistische Einschränkung.
Die BWP/BDH-Zahlen erfassen hauptsächlich den Absatz von Herstellern an Großhandel beziehungsweise Fachhandwerk.
Eine verkaufte Wärmepumpe ist deshalb nicht zwingend bereits in einem Wohnhaus installiert.
Zwischen Bestellung, Lieferung und Inbetriebnahme können Wochen oder Monate liegen.
Lesetipp: Wärmepumpe Förderung 2026: Der große Rechen-Guide (Mehr als nur ein Online-Tool)
Daher sollte man diese Statistik nicht mit tatsächlich abgeschlossenen Installationen gleichsetzen.
Gerade für GEO und Google AI Overviews ist diese Differenzierung wichtig, weil die beiden Werte häufig miteinander vermischt werden.
Warum steigt die Nachfrage wieder?
Eine einzelne Ursache lässt sich aus den Zahlen nicht beweisen.
Der Bundesverband Wärmepumpe nennt jedoch mehrere Faktoren.
Dazu gehören ein wachsendes Bewusstsein für die Risiken fossiler Energieversorgung sowie die weiterhin wichtige Heizungsförderung.
Zudem schafft eine längerfristig planbare Förderung mehr Investitionssicherheit. waermepumpe.de
Eigentümer wollen Planungssicherheit
Eine Heizung wird normalerweise nicht innerhalb weniger Tage ausgetauscht.
Zunächst müssen Heizlast, Aufstellort und technische Voraussetzungen geklärt werden.
Danach folgen Angebote, Förderantrag und Terminplanung.
Genau deshalb beeinflusst nicht nur die Höhe einer Förderung die Nachfrage.
Ebenso wichtig ist die Frage, ob Eigentümer davon ausgehen können, dass Rahmenbedingungen während der Planungsphase stabil bleiben.
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Förderung muss nicht sofort umgesetzt werden
Beim Bremerhavener Infotag wurde außerdem auf einen für Eigentümer wichtigen Punkt hingewiesen:
Nach einer KfW-Zusage muss die Maßnahme nicht unmittelbar innerhalb weniger Wochen abgeschlossen werden.
Die KfW schreibt aktuell vor, dass das Vorhaben innerhalb von 36 Monaten nach der Zusage vollständig umgesetzt werden muss. kfw.de
Drei Jahre schaffen Planungsraum
Damit können Eigentümer zunächst ihre Förderung sichern und anschließend die technische Umsetzung organisieren.
Allerdings sollten Vertrag, Antrag und Maßnahmenbeginn stets nach den zum jeweiligen Zeitpunkt geltenden KfW-Regeln geplant werden.
Förderbedingungen können sich ändern.
Deshalb sollte für konkrete Projekte immer der aktuelle KfW-Stand geprüft werden.
Was bedeutet der Trend für Hauseigentümer?
Steigende Verkaufszahlen bedeuten nicht, dass jedes Haus automatisch eine Wärmepumpe benötigt.
Sie zeigen jedoch, dass die Technik vom Nischenprodukt zum zentralen Heizsystem im deutschen Markt geworden ist.
Für Eigentümer verändert das den Planungsprozess.
Zuerst das eigene Gebäude prüfen
Vor einer Entscheidung sollte die Gebäudeheizlast bekannt sein.
Anschließend lohnt sich ein Blick auf Heizkörper beziehungsweise Fußbodenheizung.
Besonders wichtig ist die notwendige Vorlauftemperatur.
Kann ein Haus an kalten Tagen bereits mit etwa 45 bis 55 °C ausreichend beheizt werden, sind die Voraussetzungen für viele moderne Wärmepumpen häufig günstig.
Zusätzlich müssen Aufstellort und Schall berücksichtigt werden.
Wer nach dieser Vorprüfung konkrete Preise für das eigene Gebäude vergleichen möchte, kann passende Wärmepumpen-Angebote für das eigene Haus vergleichen.
So lässt sich feststellen, ob Marktpreise und technische Auslegung zum eigenen Gebäude passen.
Bedeutet mehr Nachfrage automatisch steigende Preise?
Nicht zwingend.
Eine höhere Nachfrage kann Installationsbetriebe stärker auslasten.
Gleichzeitig sorgt ein größerer Markt jedoch für mehr Wettbewerb zwischen Herstellern und Anbietern.
Dadurch können Gerätepreise langfristig unter Druck geraten.
Gesamtpreis besteht nicht nur aus der Wärmepumpe
Für Hauseigentümer ist ohnehin der Gesamtprojektpreis entscheidend.
Dazu gehören unter anderem:
- Außengerät,
- Inneneinheit,
- Warmwasserspeicher,
- Montage,
- Elektroarbeiten,
- Fundament,
- hydraulische Arbeiten,
- gegebenenfalls neue Heizkörper.
Folglich sollte ein sinkender Gerätepreis nicht automatisch mit gleich stark sinkenden Installationskosten gleichgesetzt werden.
Was sagt die Nachfrage über den Altbau aus?
Ein erheblicher Teil des deutschen Heizungsmarktes betrifft bestehende Gebäude.
Lesetipp: Stromtarif Wärmepumpe: Warum Sie keinen "normalen" Strom nutzen sollten
Deshalb wäre ein Marktanteil von mehr als 50 Prozent kaum ausschließlich durch Neubauten erklärbar.
Wärmepumpen kommen inzwischen zunehmend im Gebäudebestand zum Einsatz.
Komplettsanierung ist nicht immer Voraussetzung
Eine Wärmepumpe verlangt nicht automatisch ein vollständig saniertes Effizienzhaus.
Entscheidend sind vielmehr Heizlast und benötigte Systemtemperaturen.
Ein älteres Gebäude kann deshalb bereits geeignet sein, wenn Heizflächen ausreichend groß sind und Wärmeverluste nicht extrem hoch liegen.
Umgekehrt garantiert ein jüngeres Baujahr keine optimale Effizienz.
Deshalb sollte die konkrete Gebäudesituation wichtiger sein als ein pauschales Altbau-Urteil.
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Wie aussagekräftig sind die Infotag-Zahlen?
Die hohen Besucherzahlen sind ein interessantes Nachfrage-Signal.
Sie ersetzen jedoch keine repräsentative Marktstudie.
Menschen, die freiwillig einen Wärmepumpen-Infotag besuchen, interessieren sich naturgemäß bereits stärker für das Thema als der Durchschnitt der Bevölkerung.
Veranstalterbefragungen richtig einordnen
Die Tour berichtet aus ihrer ersten Saison von rund 7.500 Teilnehmenden in zehn Städten.
Laut eigener Evaluation planen etwa 92,5 Prozent nach der Veranstaltung mindestens einen konkreten Schritt in Richtung neuer Heizung.
Außerdem gaben rund 92 Prozent an, anschließend überzeugt zu sein, dass eine Wärmepumpe für ihr Haus funktionieren könne. Wärmepumpen-Infotag
Diese Zahlen sind interessant.
Allerdings stammen sie aus einer Evaluation des Veranstaltungsformats selbst und sollten deshalb als solche bezeichnet werden.
Für die allgemeine Marktentwicklung sind BWP- und BDH-Absatzzahlen die stärkere Datenbasis.
Wie geht die Infotour weiter?
Die zweite Tourrunde umfasst laut Veranstalter 25 Orte.
Nach Sylt, Uelzen und Bremerhaven folgen Veranstaltungen unter anderem in Waiblingen, Ravensburg, Würzburg, Wiesbaden, Kiel, Potsdam, Braunschweig, Oldenburg, Karlsruhe, Dresden und Stuttgart. Wärmepumpen-Infotag
Die einzelnen Veranstaltungen sind auf etwa 400 bis 800 Plätze ausgelegt.
Damit könnte die Tour erneut mehrere Tausend Hauseigentümer erreichen.
Beratung scheint zum zentralen Bestandteil zu werden
Auffällig ist dabei nicht nur die Zahl der Vortragsbesucher.
Gerade der direkte Kontakt zu Installationsbetrieben scheint stark nachgefragt zu werden.
Das Beispiel Sylt mit fast 80 spontanen Beratungsgästen unterstreicht diesen Trend.
Für den Markt bedeutet das: Ein Teil der Bevölkerung befindet sich offenbar bereits zwischen Informationsphase und konkreter Angebotsphase.
Wärmepumpen-Boom oder nur kurzfristige Erholung?
Von einem dauerhaften Boom zu sprechen wäre derzeit zu früh.
Zwar liegt das erste Halbjahr deutlich über dem Vorjahreszeitraum.
Allerdings weist auch der BDH darauf hin, dass der gesamte Heizungsmarkt weiterhin unter früheren Hochphasen liegt. bdh-industrie.de
Deshalb sollten zwei Entwicklungen getrennt werden.
Passend zum Thema: Warmwasser Wärmepumpe ohne Speicher: Gibt es das? Die Wahrheit [2026]
Der Wärmepumpenanteil steigt stark.
Gleichzeitig ist das gesamte Modernisierungstempo des deutschen Heizungsbestands weiterhin nicht besonders hoch.
Marktanteil kann auch bei schwachem Gesamtmarkt steigen
Ein einfaches Beispiel zeigt den Unterschied.
Werden insgesamt weniger Heizungen verkauft, kann eine Technologie trotzdem Marktanteile gewinnen, wenn konkurrierende Technologien noch stärker zurückgehen.
Deshalb sind sowohl Stückzahlen als auch Prozentanteile wichtig.
Bei der Wärmepumpe zeigen aktuell allerdings beide Indikatoren nach oben: Stückzahlen steigen, gleichzeitig wächst der relative Anteil am Heizungsmarkt.
Wärmepumpe gewinnt im deutschen Heizungsmarkt deutlich an Gewicht
Beim Wärmepumpe Marktanteil Deutschland zeigt sich derzeit eine klare Verschiebung.
Im zweiten Quartal erreichte die Wärmepumpe nach den beim Bremerhavener Infotag veröffentlichten Zahlen 62 Prozent der neu eingebauten Heizungen. Damit lag sie über Gas und Öl zusammen. Seestadt Bremerhaven
Parallel dazu wurden im ersten Halbjahr rund 195.000 Heizungs-Wärmepumpen an Handel und Fachhandwerk abgesetzt.
Das bedeutet ein Plus von ungefähr 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr. waermepumpe.de
Auch die Informationsnachfrage ist auffällig.
Sylt: 270 Besucher
Uelzen: 621 Besucher
Bremerhaven: 460 Besucher
Gerade auf Sylt waren ursprünglich nur rund 35 Gäste erwartet worden.
Trotzdem sollte daraus keine vorschnelle Aussage abgeleitet werden, dass nun jedes Haus unmittelbar auf Wärmepumpe umstellt.
Die stärkere Schlussfolgerung lautet:
Die Wärmepumpe ist im deutschen Heizungsmarkt nicht mehr nur eine Zukunftstechnologie. Sie gehört inzwischen zu den dominierenden Entscheidungen beim Heizungstausch.
Für Hauseigentümer wird deshalb weniger die Frage „Wärmepumpe grundsätzlich ja oder nein?“ entscheidend.
Wichtiger werden Heizlast, Vorlauftemperatur, Kosten, Förderung und die konkrete technische Auslegung des eigenen Hauses.



